Pressezentrum

Arbeit außerhalb des Kai

Veröffentlichungszeit: 2023-07-29


  (1) Der Kapitän sollte aufgrund der Auswirkungen von Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Strömungsgeschwindigkeit und -richtung sowie der Wassertiefe rund um den Kai und der Anlegesituation des Schiffes die Methode für das Verlassen des Kais festlegen und die diensthabenden Mitarbeiter informieren.

  (2) Der diensthabende Personal und die an Deck tätigen Mitarbeiter sollten persönliche Schwimmhilfen tragen.

  (3) Legen Sie nicht benötigte Seile und Hindernisse über Bord.

  (4) Achten Sie auf den Kai, die Liegeplätze, die Umgebung sowie auf voraus- und rückwärtige Schiffe und deren Bewegungen. Handeln Sie nur, wenn andere Schiffe nicht behindert werden, und geben Sie wie vorgeschrieben das Signal zur Abfahrt vom Kai ab. Nach Zustimmung des Schleppschiffs dürfen Fahrzeuge betrieben werden.

  Wenn ein einzelnes Schiff vom Kai ablegt, kann man in Abschnitten eines Flusses mit Strömung unter normalen Umständen das Kabel entsprechend der Strömungsrichtung abtrennen. Wenn das Schiff in einem bestimmten Winkel zur Strömung steht, können alle Kabel getrennt werden, und der Hochgeschwindigkeitszug verlässt den Kai. In ruhigen Gewässern kann man zunächst den Schiffsrumpf mit einem Bambusstab stützen und erst dann den Zug in Betrieb nehmen, wenn die Wassertiefe ausreichend ist. Wenn sich die vorderen und hinteren Räder eines Doppelschiffes eng berühren, kann das Doppelschiffruder verwendet werden, um das Schiff zu koordinieren und quer vom Liegeplatz wegzubewegen.

  Beim Verlassen des Anlegers sollte man das Fahrzeug nicht übermäßig stark beschleunigen und auch nicht zu früh das Steuer verwenden. Es ist ein kleiner Steuerwinkel erforderlich, um zu verhindern, dass das Heck den Anleger oder andere angedockte Schiffe streift.

  (7) Wenn der angehängte Schlepper den Kai verlässt, informiert er zunächst das Kähnschiff, dass es die Küstenkabel lösen soll. Nachdem das Signal des Kähnschiffs empfangen wurde, gibt der Schlepper den Bugseil frei und bewegt sich langsam vorwärts. Unter Verwendung eines kleinen Ruderwinkels wird das Schiff allmählich nach außen gelenkt; ein stellvertretender Teammitglied begibt sich ins Heck, um die Bewegungen des Schiffes zu beobachten und dem Kähnschiff Anweisungen für das Steuern des Außenruder zu geben. Sobald das Schiff rechtzeitig am Kai anlegt oder keine Hindernisse mehr vorhanden sind, erhöht sich schrittweise die Geschwindigkeit.